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| Un luogo creato dalle donne per le donne | ||||||||||||||||||||||||
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WIR ÜBER UNS Wir sind drei Frauen zwischen 54 und 62 Jahren. Feministinnen. Irgendwann trafen wir uns und haben unsere Leben miteinander verflochten – Abendessen, Arbeit, Ausstellungen, Beziehungen, Bilder, Botanik, Bücher, Demonstrationen, Dokumentarfilme, Feste, Fotos, Freiflug, Gedanken, genutzte und verpasste Gelegenheiten, Gemeinschaft, Geschäfte, Handwerk, Häuser, Hotels, Kino, Konferenzen, Kontakte, Liebe, Magie, Nomadentum, realisierte Projekte, Reisen, Rucksäcke, Schach, Schreiben, Selbsterfahrung, Spiele und Spielzeuge, Sport, Tanzen, spannende Themen, Töchter und Söhne, Trennungen, Triumphe, Wandern… Und heute sind wir im Projekt Le Sciare (die Hexen) vereint. Eigenen Wünschen folgend, hat jede von uns eine Rolle bei der Leitung und Organisation von Le Sciare, je nach Fähigkeiten, erworbenen Kenntnissen und persönlichen Neigungen.
Ich bin im Dezember 1947 in Mailand geboren. 1968 habe ich an der Studentenbewegung teilgenommen und war in Tribuna Rossa und Lotta Continua aktiv. 1973 lernte ich das Frauenkollektiv von Via Cherubini kennen, einige davon gründeten im Jahre 1975 den Frauenbuchladen Mailand. Seitdem bin ich mit dieser politischen Praxis und mit diesen Frauen verbunden. Seit 1990 bin ich Mitglied des Circolo della rosa von Mailand, den ich mitgegründet habe; 2004 beteiligte ich mich an der Gründung des Trust Nel Nome della Donna und im 2006 am Projekt Le Sciare. Zusammen mit Maria Gregorio arbeitete ich an Übersetzungen aus dem Deutschen für den Verlag La Tartaruga (Gisela von Wisocki, La lanterna magica - Ombre Immagini Figure di donne, 1979); mit Sylvie Coyaud an einigen ٕÜbersetzungen aus dem Englischen ins Italienische für La Tartaruga (Briefe von Vita Sackville-West an Virginia Woolf, dt. Geliebtes Wesen, Fischer 1998), Suspense oder wie man einen Thriller schreibt von Patricia Highsmith (1990) und aus dem Französischen. Seit 2005 leite ich die Reihe La Chiocciola (Zane Publishing), in der Bücher von Marc de’ Pasquali, Sylvie Coyaud, Angela Cascone, Maria Enrica Castiglioni und eines meiner eigenen erschienen sind. In meinen Büchern Eine Frage der Zeit (Beck & Glückler 1986, übersetzt von Traudel Sattler und Gisela Bonz), Doppeltes Alibi (Fischer, Frankfurt 1997, übersetzt von Traudel Sattler), Arsenico (La Tartaruga 2001) und Alice Carta in Inghilterra (La Chiocciola 2007) schildere ich die weibliche Gesellschaft, die mich umgibt. Derzeit, arbeite ich an einem neuen Thriller mit meiner "Zufallsdetektivin" Alice Carta.
LUCILLA PAGNANI
Ich bin am 14.Mai 1953 in Rom geboren. Rebellin und Feministin seit meiner Geburt, und ab 1969 in der Studentenbewegung aktiv. Meine Leidenschaft für Fotografie, Film und Theater führte mich zur politischen Praxis - zunächst im Kollektiv La Comune von Dario Fo und dann bei San Diego cinematografica von Renzino Rossellini, wo ich die ersten politischen Verfilmungen und meine ersten audiovisuellen Arbeiten realisierte. Ich organisierte Veranstaltungen und Events wie das Inti Illimani-Konzert im Hallenstadion von Rom im Rahmen der Demonstration gegen den Militärputsch in Chile, und Estate Romana im Forte Prenestino. Durch das kommunistische Frauenkollektiv von via Pomponazzi und durch die ersten Versammlungen im Frauentreffpunkt Buon Pastore entdeckte ich, dass ich nicht die einzige war, die wegen der Ungleichheit der Lebensbedingungen der Frauen litt. Mittlerweile studierte ich Medizin und engagierte mich bei Medicina Democratica. Ich entschied mich für die Fachrichtung neurologische Rehabilitation, spezialisierte mich auf Sprachprobleme und wurde Dozentin für Logopädie in den Nachdiplom-Studiengängen. Die Krankenhausarbeit führte mich immer mehr zur Beschäftigung mit Komapatienten und dem Erwachen aus dem Koma. Inzwischen war ich auch verheiratet und hatte zwei Kinder. Nach 10 Jahren machte ich meine frühere Leidenschaft, die ich nie vergessen hatte, zu meinem Hauptberuf. Ich arbeitete in einer Fotoagentur und später in einem Fernsehstudio, wo ich Dialoge für Fernseh- und Dokumentarfilme erstelle. Im Jahr 1997 gründete ich die erste italienische Schule für Video-Journalismus, die das Ministerium für Arbeit finanzierte: damit wurde zum ersten Mal den Frauen noch vor den Männern ein hochqualifizierter Ausbildungskurs angeboten. In meinen Dokumentarfilmen versuche ich verschiedene Wirklichkeiten darzustellen; seit Jahren interessiere ich mich vor allem für matrilinearen Gesellschaften, die heute noch existieren. Im Jahr 2008 habe ich Le Sciare kennen gelernt und bin in das Projekt eingestiegen.
GIOVANNA FOGLIA
Ich bin am 27. Februar 1956 in Rom geboren. Mit 21 Jahren habe ich in
Mailand die Frauenbewegung kennen gelernt. Ich nahm an den ersten
alternativen Projekten wie Scalocchio und Le Cetine teil, aber schon
ziemlich bald brach ich, der Idee des Nomadentums folgend, nach Amerika
auf. In Philadelphia kaufte ich einen riesigen Schulbus, den ich zu
einem Camper umbaute. Damit begab ich mich, zusammen mit vielen anderen
Frauen, auf eine siebenjährige Abenteuerreise durch Mexiko, Guatemala
und Kalifornien.
Ich blieb dann auf der Insel Cozumel, wo ich allein, Schritt für Schritt, in 15 Jahren, 27 Mini-Apartments baute, die ich an Frauen vermietete und vermiete, auch über die amerikanischen Gay-Reiseführer. 1994 lernte ich den Freiflug kennen, der bald zu meiner Hauptleidenschaft wurde; bis im Jahr 2000 blieb ich immer eng mit dem Himmel verbunden. 1998 übersiedelte ich in Mexiko von Cozumel nach Xpu-Ha, an die Küste zwischen Playa del Carmen und Tulum, auf ein eigenes Stück Land von 2000 m2 mit Blick auf eines der schönsten Meere der Karibik. Hier eine Ansicht:
Dort baute ich am Strand ein Haus, das der Form einer Möwe nachempfunden war: ein runder zentraler Teil aus Stein und Flügel aus rotem Ziegelstein. Kein Foto kann die Idee richtig wiedergeben.
Während der Bauzeit lebte ich noch auf der Insel, die 20 km Fluglinie entfernt war, so bewegte ich mich mit meinem wunderbaren fliegenden Schlauchboot hin und her.
Ich lebte bis 2007 in Xpu-Ha, dann verkaufte ich dort, um das Projekt Le Sciare zu vollenden. In der Zwischenzeit war ich - im Jahr 2004 - auf die Idee des Trust gekommen, die ich mit den Mitgliederinnen weiterentwickelte. Ebenfalls 2004 lancierte ich gemeinsam mit zehn anderen Frauen das Lokal Cicip Ciciap in Mailand neu; wir nannten es Ricicip und bauten es vollständig um, sowohl was die Wände als auch den Verein betraf. In dieses Projekt habe ich viel Zeit und Energie investiert, so verbrachte ich in jenem Jahr 7 Monate in Italien und die wenigen anderen in Mexiko. Das Ricicip konnten wir dank einer Spende und eines Darlehen vom Trust realisieren. Wir eröffneten mit Erfolg und unter Beteiligung vieler Mailänderinnen, wir erlebten wieder einmal das Gefühl eines gemeinsamen Wohlfühlens in der Vielfalt.
Auch deshalb erwachte mein Wunsch zurückzukehren und wieder in Italien zu leben. Ich beschloss zurückzukehren, wenn ich etwas Ähnliches wie Xpu-Ha finden würde. Die Halbinsel Salento war es dann, in den Jahren 2005 / 2006, mit ihren Farben, ihrem Frieden: “lu sule, lu mare, lu ientu“ (Sonne, Meer und Wind). Le Sciare wurde der mediterrane Sitz des Trusts. Heute lebe ich in der Masseria Le Sciare und setze mich dafür ein, dass sich die Einrichtung selbst trägt . Es gibt viele Projekte, zahlreiche Wünsche, viele Hoffnungen, einige Träume und vor allem eine Menge Arbeit.
GUESTHOUSE Le Sciare sind nacktes Eigentum des Trust Nel Nome della donna, der hier seinen Sitz am Mittelmeer hat. Wir sind also kein übliches B&B für Durchreisende, sondern ein Ort für Frauen, vor allem für die Frauen, die unsere Projektidee teilen und die Ziele des Trusts unterstützen. Deshalb sprechen wir auch nicht von Preisen der Zimmer, sondern von freien Beiträgen. Die Beiträge dienen der Realisierung der Projekte Le Sciare und Trust, und nicht als Einkommensquelle für die Frauen, die hier ständig leben. Den Gästinnen stehen mehrere Zimmer zur Verfügung. (Aria, Mantagnata, Stelle, Mangiatoia), daneben auch Apartments (Palme, Torretta), Caravans und ein Campingplatz. Eine Lounge und eine große Gemeinschaftsküche mit Klimaanlage ergänzen das Angebot. Natürlich haben die Gästinnen Zugang zu allen Gärten, zum Swimmingpool und Obstgarten.
Alle Zimmer sind geräumig und geschmackvoll eingerichtet, haben gewölbte
Decken, WC, Dusche, Heizung, Internet, Telefon, Fernseher (Sky TV für
diejenigen, die einen eigenen Decoder mitbringen) Moskitonetze an Türen
und Fenstern, Sprechanlage für den Haupteingang und
Haustelefon-Verbindung zu den anderen Zimmern und den Häusern der
Sciare-Bewohnerinnen.
Das Zimmer liegt an der Nord-Ostecke des Gutshofes, mit Blick in drei Richtungen: auf die Allee zum Meer, auf die Pferdewiese und die Gärten. Es ist groß, geräumig und in Blautönen gehalten, hat ein Kingsize-Bett, ferner 2 Sessel, einen gelben Marmortisch mit blauen Intarsien, einen großen Wandschrank und eine stilvolle Minibar. Außerdem verfügt es über eine eigene Klimaanlage. Das komfortable Bad ist mit einer Whirlpool-Wanne ausgestattet. Den Namen Aria verdankt das Zimmer seiner Lage, weil hier immer eine frische Brise weht, egal aus welcher Himmelsrichtung sie gerade kommt. Es hat eine Verbindungstür zu La Mantagnata, für einen Aufenthalt von 4 Freundinnen, die einerseits absolute Privatsphäre wünschen und andererseits die Möglichkeit suchen, in engem Kontakt zu bleiben. Aria und Mantagnata haben eine große gemeinsame Veranda mit Tisch, 6 bequemen Stühlen, kleinen Tischen sowie Bänken. Eine Freundin aus Mailand, die einige Zeit in diesem Zimmer verbrachte, sagte: Aria ist ein Domizil, ein Segel mit drei Winden. Vor einem Fenster liegt die Toskana, mit Pferden und Ziegen, vor dem anderen die Appia Antica, die Allee, die zum Tor der Sonne und des Mondes führt. Und schließlich die Brise vom Meer. Der Beitrag für Aria: ab 120 Euro pro Nacht; bei Einzelbelegung ab 80 Euro pro Nacht.
Mantagnata nennt man hier einen geschützten Ort, an den man sich bei Wind und Regen oder bei glühender Sonne zurückziehen kann. Das Zimmer ist groß und hat ein Kingsize-Bett, die Einrichtung ist in Beige- und Brauntönen gehalten, mit einem großen Marmortisch mit braunen Intarsien und einer eigenen Klimaanlage. Es geht auf die Veranda und den Eingangsgarten, mit Blick auf den Brunnen. Es gibt eine Verbindungstür zu Aria und außen einen großen gemeinsamen Tisch Der Beitrag für Mantagnata: ab 100 Euro pro Nacht; bei Einzelbelegung ab 70 Euro pro Nacht.
Der Name kommt von der Sciara (Hexe) Brunese, deren Legende wir in Woher kommt der Name des Ortes Melendugno erzählen (siehe Seite „Domande“). Es ist ein geräumiges Zimmer in wassergrünen Farbtönen, für 4 Frauen. Es hat 2 Doppelbetten, ein Sofa, Stühle und einen großen Schreibtisch. Mit Blick auf den Bananengarten, davor der Zugang zum Schwimmbad, es ist im Sommer angenehm kühl und in den kalten Monaten gemütlich warm. Der Beitrag für Brunese: ab 150 Euro pro Nacht, für 2 Personen ab 100 Euro pro Nacht.
Eine Mini-Suite in grünen und blauen Farbtönen: zwei aneinandergrenzende, miteinander verbundene Zimmer für 4 Frauen. Im ersten Raum stehen auch ein Schreibtisch und ein praktischer Kleiderschrank; im zweiten ist die Decke ein Sternenhimmel, daher der Name der Suite. Wir wollten die Wölbung mit Sternen dekorieren, denn als wir mit den Restaurationsarbeiten begannen - dieser Teil war fast vollkommen zerstört – lag diese Lösung, eine Nische unter dem Sternenhimmel, nahe. Der Beitrag für Stelle: ab 150 Euro pro Nacht, für 2 Personen ab 110 Euro pro Nacht.
Als Le Sciare noch ein Gutshof war, mit Vieh und Ställen, befand sich hier die Futterkrippe für die Kühe. Es ist ein Doppelbettzimmer in Orangetönen, auch hier gibt es einen großen Schreibtisch und einen geräumigen Schrank. Das Zimmer ist kleiner als die anderen, aber sehr einladend und komfortabel, hier können die Gästinnen sicher sein, dass sie es warm und gemütlich haben. Die dazugehörige Veranda ist besonders ruhig, weil sie auf einer Seite an die Verbindungsmauer zum Apartment Le Palme angrenzt. Der Beitrag für Mangiatoia: ab 80 Euro pro Nacht, bei Einzelbelegung ab 60 Euro pro Nacht.
Ein wirklich schönes Apartment für 4 oder 5 Personen. Es hat seinen Namen von den Palmen, die im Garten davor stehen. Neben dem Eingang vom Garten des Gästehauses hat es auch einen eigenen Eingang an der Rückseite des Gebäudes, direkt neben der Treppe, die auf die Dächer führt, die einen wesentlichen Bestandteil der Masseria darstellen. Von den Dächern der Palme und des Gebäudes bietet sich ein herrliches Panorama auf Land und Meer und nachts den Sternenhimmel - wunderbar. Palme hat eine eigene Veranda mit Garten, großem Tisch und Stühlen. Beim Betreten des Apartments gelangt man in eine geräumige Küche, möbliert, mit allem Notwendigen und einem Tisch für 6 Personen ausgestattet. Daneben ein Sofa, das sich in ein bequemes Einzelbett für eine fünfte Person verwandeln lässt. Von der Küche gelangt man in das erste Schlafzimmer, in grünen Farbtönen, mit Doppelbett, Schreibtisch und 2 wertvollen Schränken. Von diesem Zimmer geht es in das zweite Schlafzimmer mit Doppelbett und Schrank. Beide Zimmer haben einen eigenen Zugang zum Bad. Ebenfalls von der Küche aus führt eine andere Tür auf eine kleine Terrasse mit Tisch und Stühlen und mit Blick auf die Torretta Margherita. Von dieser Terrasse geht eine Tür in das zweite Zimmer, was den Bewohnerinnen eine größere Unabhängigkeit ermöglicht. In Palme können auch Männer wohnen, die als Begleiter mit den Gästinnen hierher kommen Der Beitrag für Palme: ab 200 Euro pro Nacht, für 2 Personen ab 130 Euro pro Nacht.
Der ehemalige Wasserturm trägt den Namen unserer Freundin Margherita Tosi, die uns als Erste in Le Sciare besuchte, als gerade die Restaurationsarbeiten begannen. Er steht am Rande des Pinienwaldes, also außerhalb der Mauern der Masseria, aber nur wenige Schritte entfernt. Der zweigeschossige Turm mit Zinnendach bietet rundherum viel Platz, einen Blick auf den Golfplatz, die Pferdewiese, den Pinienwald und die Allee. Im Erdgeschoss befindet sich eine Küche in grünen Farbtönen - sie ist mit allem Notwendigen ausgestattet - und ein geräumiges Badezimmer. Im ersten Stock ist das Schlafzimmer mit Schrank und Schreibtisch. Die Torretta Margherita ist ein Turm, wo es im Sommer immer angenehm kühl bleibt; umgeben von Schmetterlingen und Zikaden hat sie ein besonderes Flair. Der Beitrag für Torretta: ab 90 Euro pro Nacht, bei Einzelbelegung ab 50 Euro pro Nacht.
Es ist das Gästezimmer des Hauses La Fonte. La Fonte und das Guesthouse sind durch einen Bogengang verbunden, wo sich der Wohnraum des Guesthouse und dieses Zimmer befinden. Der sorgfältig eingerichtete und helle Raum hat zwei Fenstertüren zu den Gärten hin, daher sein Name. Wenn das Zimmer nicht belegt ist, steht es den Bewohnerinnen des Guesthouse als Fernsehraum oder Computerarbeitsraum zur Verfügung.
Die Wohnung Il Bosco (Der Wald) hat seinen eigenen Eingang, mit einer großen und frischen Veranda mit Blick auf einen schönen Garten und die Straße zum Pinienwald eingerichtet. Es besteht aus zwei Doppelzimmern (Weide und Claudia), ein Einzelzimmer (Debbie), ein Atelier mit Internet-Leitung, eine geräumige möblierte Küche, und ausgestattete mit allem was Sie benötigen, ein Bad, Flur und Räume.
Es ist auch für die männlichen Gäste, die begleiten die Freundinnen von
Le Sciare. Sie können in fünf die ganze Wohnung nehmen. Oder ein
Einzelzimmer. Der Beitrag, den wir für Wald fragen ist ab 160 Euro pro
Nacht (für max fünf Gäste). |
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Der Beitrag
für zwei in Weide Zimmer ist
ab 80 Euro pro Nacht. Für eine(n) Einwohner/in,
ab 60 Euro pro Nacht.
Der Beitrag für zwei in Claudia Zimmer ist
ab 70 Euro pro Nacht. Für eine(n) Einwohner/in,
ab 50 Euro pro Nacht.
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Der Campingplatz liegt am Rande des Pinienwaldes, in der Nähe des Golfplatzes mit seinem kleinen See. Er ist mit Duschen und warmem Wasser, WC und Waschbecken ausgestattet. Der Beitrag für den Camping: 5 Euro pro Tag für ein kleines Zelt (1-2 Plätze), 10 Euro pro Tag für ein großes Zelt, und 5 Euro pro Tag und Person.
Der Caravan ist sehr geräumig: Er hat einen Schlafbereich mit Doppelbett, Kleiderschrank und Nachtischen und einen Wohnbereich mit voll ausgestatteter Küche, Kühlschrank, Esstisch, kleinem Schreibtisch, Regalen, Schränkchen, WC und kleiner Badewanne. Es gibt warmes Wasser und eine eigene, schnelle und effiziente Heizung. Er steht neben der Torretta unter einer Pergola und hat einen sehr gepflegten Garten, neben der Pferdewiese. Der Beitrag für den Caravan: ab 40 Euro pro Tag für 2 Personen, 30 Euro pro Tag bei Einzelbelegung. Er steht zwischen dem großen Caravan und dem Campingplatz, ist klein aber gemütlich. Ausgestattet mit einem Doppelbett, einem Einzelbett und einer Kochnische. Die Gästinnen benutzen die sanitären Anlagen des Campingplatzes. Der Beitrag für den kleinen Caravan: ab 30 Euro pro Tag für 3 Personen, ab 25Euro pro Tag für 2 Personen, ab 20 Euro für 1 Person.
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